Klassentreffen auf dem Kaldenhof – das Gartenbloggertreffen 2017

Heimlich ist es wohl doch Herbst geworden? Wie das wieder passieren konnte! Keine Ahnung. Das hatte ich ehrlich gesagt so auf gar keinen Fall gebucht. – Ihr? Bestimmt nicht, oder. Vielleicht tröstet’s, dass ich Euch immerhin auf eine kleine Zeitreise zurück in den Sommer mitnehmen kann! Wir fahren auch gar nicht so weit. Eine Stunde vielleicht, etwas mehr, nur von Bochum nach Münster. Wir bleiben im selben Jahr (2017) und gehen so ungefähr sechs schnelle Wochen zurück: bis in den August. Wärmer war’s da in der Tat und beinahe sonnig. Eure Gummistiefel könnt Ihr also zu Hause lassen, und die warme Jacke auch. Turnschuh‘ reichen. Wir sind allerdings den ganzen Tag draußen, also: Sonnencreme wär‘ gut. Sonnencreme und gute Laune.

Wo wir da landen? In einer anderen Welt. Bei Volmary auf dem Kaldenhof nämlich, mitten zwischen Blumen, die in allen Farben blühen, zwischen duftigen Kräutern und allerschärfsten Chilischoten. Gartenbloggertreffen, juchei! Das ganze Jahr über hatte ich mich darauf gefreut. Nicht übertrieben! Denn ich wußte ja schon, wie schön wir’s haben würden, da ich bei der ersten Ausgabe dieses Treffens im Sommer 2016 schon dabei sein durfte. Und was soll ich Euch sagen? – Wenn’s nach mir ginge, könnte jeden Tag Gartenbloggertreffen sein. Klassentreffen und Festival in einem! Oder so ähnlich. Die Stimmung war jedenfalls geradezu ausgelassen bei so viel Wiedersehensfreude. Da wurde viel gelacht! Einige neue Gesichter waren auch dabei, und ich hab‘ mich super gefreut, die Leute alle persönlich kennenzulernen – irgendwie denkt man ja eh, man kennt sich, wenn man sich im Digitalen regelmäßig begegnet, Gärtnertipps und Grüße austauscht. Aber live und in Farbe? Das ist schon noch mal was anderes: und macht echt Freude!

Die lieben Leute von Volmary und von Emsa, dem Co-Ausrichter des Gartenbloggertreffens, hatten sich für uns wieder einiges einfallen lassen und ein kurzweiliges Programm auf die Beine gestellt. – Wenn’s heißt, Kochen mit Kräutern aus frischer Ernte, muß man mich ja nicht zweimal bitten, das ist doch glasklar! Los ging’s aber gleich nach der Begrüßung erstmal mit einem kleinen Vortrag bei Emsa, wie ein Küchengarten sich auch auf kleinem Raum schön gestalten lässt: mit kleinen Töpfen oder größeren Gefäßen, die jeden Platz ausnutzen – auch in der Höhe, wenn man sie an ein passendes Gitter hängt, das man noch an der Wand anbringen kann – und in denen gerade Kräuter und Gemüse gut gedeihen. Blumen natürlich auch! Ach, überhaupt alles! Sogar Obst. Die Pflanzen aus dem Sortiment von Volmary traten gleich den grünen Beweis an.

Der nächste Stop: das Küchenzelt. Die beiden Köche der Landgenußwerkstatt Münster haben uns da ganz schön auf Trab gehalten – und erst mal zum Ernten in die Beete geschickt. Frischer Salbei wurde für die Bonbons gebraucht, die wir später gekocht haben, Minzeblätter haben wir für die Energiekugeln aus Mandeln und Nusskernen gepflückt, und Tomaten mußten für das Pesto geerntet werden, das es zu  rohen Zucchininulden geben sollte. Was für eine Schlemmerei, denkt Ihr Euch? Ja, allerdings. Und Spaß gemacht hat’s auch. Sehr sogar! Zusammen kochen find‘ ich ja immer schön. Die Wespen auf dem Gelände fanden zwar die heiße Bonbonmasse auf dem Herd mindestens so interessant wie wir, ließen sich aber dabei immerhin recht freundlich ignorieren … Ging also alles gut.

Und wie köstlich das war, was wir da gezaubert haben! Die Energiekugeln waren mein Favorit an diesem Vormittag – die sind ja so fix gerollt? Und wirklich lecker. So lecker, daß ich das Rezept glatt hier teilen muß! Bitte sehr. (Wer kann da schon nein sagen, was Süßes und fast ’n bißchen gesund? Ich werd‘ die Teile bestimmt bald wieder mal machen.)

Flotte Bällchen. Energiekugeln mit Minze und Limette

So einfach herzustellen – und so lecker! Das geht so:

Aus einer Tasse Cashewkernen, einer Tasse Mandeln und gemischten Nusskernen (Macadamia, Walnüsse, Haselnüsse – was Ihr mögt), einer 3/4-Tasse entsteinten Datteln, dem Saft von einer und der abgeriebenen Schale von zwei Limetten und einem Eßlöffel Agavendicksaft oder -sirup eine feste Masse herstellen, also: alle Zutaten mit dem Mixstab oder im Blender zerkleinern.

Dann: einige Blätter Minze fein hacken und zugeben. Falls die Masse insgesamt zu trocken gerät, noch etwas Wasser zufügen.

Bällchen formen und in Kokosflocken wälzen. Reinlegen! Liebevollst mit eßbaren Blüten dekorieren, wenn Ihr habt.

Nach der Mittagspause: Blumenbad.

Ein Blumenbad am Mittag verteibt – naja: Kummer und Sorgen! Was sonst. Vielleicht ist das ja doch das Schönste an diesem Tag, daß wir Blogger das zu sehen bekommen, was normalerweise den Geschäftskunden von Volmary vorbehalten bleibt. Denn im August steht das Versuchsgelände am Kaldenhof in voller Blüte und von überall her leuchtet’s und duftet’s ganz verlockend. Davon werde ich wohl nie genug kriegen können! Überhaupt muß ich sowieso alle paar Schritte stehen bleiben und fotografieren. Die Dahlien allein! Die Zinnien! In allen Formen und Farben sind sie zu sehen. Überhaupt, die Sommerblumen. Eigentlich könnt‘ ich auch den ganzen Garten zu Haue in eine Sommerblumenwiese verwandeln, denke ich mir auf meinem Weg zwischen den Blumen … Das würde bestimmt sehr schön aussehen. Im Kleingarten nicht gerade regelkonform – aber schön! Schön auf jeden Fall.

Ich hab‘ mich jedenfalls an diesem Nachmittag noch längst nicht sattgesehen, da wartet schon das nächste Highlight im Programm auf uns: Smell, taste, feel, die Zweite! Ein Rundgang über das Gelände. In diesem Jahr mit frisch vom Strunk geschnittenem Wasabi, mit Tee aus frischen Kräutern und mit Himbeer-Joghurt-Eis am Stiel. (Es muß schließlich noch viel mehr geschlemmt werden!) Auf den Trick mit der Parakresse bin ich allerdings bei unserem Rundgang über das Gelände nicht noch mal reingefallen … Ha! Das kannte ich ja schon aus dem letzten Jahr: diese bitzeligen kleinen Blüten, die einem den ganzen Mund betäuben können. Interessant und gleichzeitig total seltsam!

Wußtet Ihr, daß Wasabi nach oben wächst? Ich dachte ja immer, daß das auch so eine Art Rettich wäre. Also, das ist es auch, nicht nur dem Namen nach: Wassermeerrettich. Aber man erntet den kleinen Stamm der Pflanze, die gern in sumpfigen Gebieten oder am Rand von Gewässern wächst, und nicht die Wurzel, wie bei unseren Meerrettichen. Frisch abgeschnitten ist das auch viel weniger scharf als man erwarten würde, da war ich überrascht. Fänd‘ ich mal ganz interessant, Wasabi selber anzubauen! (Das Himbeereis ist übrigens ganz fix selbst gemacht: Himbeeren pürieren, das Fruchtmus zuunterst in Eiswürfelförmchen füllen. Griechischen Joghurt mit etwas Zitronensaft verrühren, damit die Förmchen auffüllen. Holzstiele rein – und ab ins Gefrierfach. Hammer!)

Wenn Ihr denkt, daß das nun alles war? Weit gefehlt! Unser Tag am Kaldenhof endet mit einem Workshop bei der Floristin Anke, die uns noch zeigt, wie wir eine kleine Pflanzkiste mit viel Grün üppig gestalten können. Vielleicht mal eine Pflanze schräg einsetzen, damit sie dekorativ über den Rand wachsen kann, oder im Wechsel mit höher wachsenden Pflanzen eine zweite Etage im Gefäß schaffen; Farben kombinieren, die interessante Kontraste schaffen, Dauerblüher und Einjährige nebeneinander setzen … Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Und wir wurden alle wieder so unglaublich reich beschenkt mit Blumen und Kräutern und Kästen und Töpfen für unsere Gärten, daß direkt Gelegenheit war, das alles auch zu Hause auszuprobieren. Ich kann Euch sagen: Mein Auto hatte jedenfalls die Beladungsgrenze erreicht, der Kofferraum war voller als voll. Wenn drei Blogowskis eine Fahrgemeinschaft bilden! – Nike und Haydee, fahren wir nächstes Jahr wieder zusammen? Ja, oder. Ich bin dafür. Hat Spaß gemacht mit Euch!

Jetzt bleibt mir nur noch, Danke zu sagen. Ganz herzlich Danke! Für diesen schönen Tag mit Euch und für die Einladung: Arne, Stephan, Jessica, Julian, Dario, Monique … Ihr seid die Besten, dabei bleibt’s. (Hab‘ ich noch jemanden vergessen? Bestimmt. Keine Absicht!) Und ich freu‘ mich jetzt schon aufs kommende Jahr und darauf, alle wiederzusehen. Gartenblogger sind schon eine tolle Truppe! – Siehe hier: Guckt Euch mal das Video an. Das macht echt Laune! (Ich bin ja immer noch dafür, daß wir beim nächsten Mal im Tomatenhaus campen!)

 

 

 

 

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – Kapuzinerkresse {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute, die Ernteparty ist immer noch im Gange! Laubenhausmädchens erste Blogparade läuft, und ich lade Euch alle herzlich ein, weiterhin ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Ihr kennt jemanden, der jemanden kennt, der einen Schrebergarten hat? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden immer noch mehr! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele alle Rezepte hier. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste – zehn (!!) wunderbare Rezepte sinds schon Stand heute. Das freut mich wirklich so sehr! Aber die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also noch Zeit bis zum Grünkohl. In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild (ein sehr sommerliches, zugegebenermaßen, vielleicht tausche ich es bald auch noch mal aus), das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. 

Wächst bei Euch im Garten Kapuzinerkresse? Ja? Dann los! Ran an die Blätter, bevor der Regen gar zu arg wird und sich die Ernte nicht mehr lohnt. In der Tat, wir haben’s hier schon wieder sehr naß von oben. Perfektes Gartenwetter! Nicht. Ich habe da nämlich ein Rezept für Euch. Grün wird’s damit, richtig grün. Und sehr, sehr lecker! Geht auch fix zu machen, das Pesto mit Kapuzinerkresse. In Laubenhausmädchens Garten wächst die schöne Pflanze nämlich wie Unkraut, was zum einen daran liegt, daß ich sie in jedem Frühjahr aus lauter Liebe neu aussäe, und zum anderen daran, daß sie sich selbst wie wild vermehrt und zuverlässig an den unmöglichsten Stellen zum Vorschein kommt. Und ich steh‘ dann davor und frage mich, war ich das? Nicht immer lautet die Antwort ja. Aber das macht mir nichts. Ich mag Kapuzinerkresse! – Irgendwo habe ich sogar mal gelesen, daß die Pflanze von Schnecken nicht gemocht wird und man sie sogar als blühende Schneckenbremse einsetzen kann. Das funktioniert nur bedingt, kann ich verraten. Ich habe das mehrfach ausprobiert, und irgendwie gehen sie doch dran (die blöden Viecher). Keine Ahnung …

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Vier Äpfel und ein großer Pfannkuchen {Mit Rezept}

Hallo? Seid Ihr noch da? – Das Laubenhausmädchen meldet sich Zu langsam, regnet schon wieder! aus der kurzen SommerRegenpause zurück! Und lädt aus diesem Anlaß sehr gern zu einer Runde Apfelpfannkuchen ein. Denn was eigent sich für so eine Köstlichkeit besser als die ersten noch ordentlich frischen, sauren Äpfel, die der August schon immer in petto hat? Ich finde, eigentlich fast nichts. Wenn überhaupt! Dann so.

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – allerlei Gemüse {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute, die Ernteparty läuft! Laubenhausmädchens erste Blogparade ist im Gange, und ich lade Euch alle herzlich ein, weiterhin ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Ihr kennt jemanden, der jemanden kennt, der einen Schrebergarten hat? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden immer noch mehr! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele sie hier. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste – sieben wunderbare Rezepte sinds schon Stand heute. Das freut mich wirklich so sehr! Aber die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also noch Zeit bis zum Grünkohl! In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild (ein sehr sommerliches, zugegebenermaßen, vielleicht tausche ich es im Herbst auch noch mal aus), das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. 

Kennt Ihr das auch? Manchmal ist man einfach zu verpeilt. Also, ich bin das jedenfalls. – Stellt Euch einen beliebigen Samstag im Sommer vor. Och ja, erstmal gemütlich frühstücken. Wetter gucken! Die Sonne scheint, also: ab in den Garten! Schnell. Was brauchen wir denn noch? Getränke, Kaffeemilch. Nachher kommt lieber Besuch und bringt ’n Kuchen mit, abends gehen wir alle zusammen Pizza essen. Wie schön! – Sonntag morgen, beim Frühstück: Öhm, was essen wir eigentlich heute abend? Mist, da hab‘ ich jetzt ja gar nicht dran gedacht. Nichts eingekauft, voll vercheckt. Waren wir nicht gestern noch im Supermarkt?

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Summer Wine {Blind-Date Edition #2}

Was kommt dabei heraus, wenn elf Gartenbloggerinnen und Gartenblogger sich zu einem festgelegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen?
Edition #2: Unter dem Motto „Summer Wine“ hat jede/r von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von Nancy Sinatra geschrieben. – Wir wissen nicht, was die anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!
Beim zweiten Gartenblogger-Blind-Date dabei sind Gartenbaukunst, Hauptstadtgarten, Beetkultur, Rienmakäfer, Der kleine Horrorgarten, Ye olde Kitchen, Karo-Tina aldente, Cardamonchai, Sind im Garten, Milli Bloom
– und das Laubenhausmädchen.

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Neues vom Rosenkohl {Laubenhausmädchens Gemüsegarten}

Oder auch: zwei Fliegen mit einer Klappe.

Diese Rosenkohlsache ist ja schon auch ein bißchen aufregend, das kann ich Euch sagen. Immer komm‘ ich bang in’n Garten und denk‘ mir, hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich! Hoffentlich waren die Schnecken nicht dran, hoffentlich bleiben die Fliegen weg. Und kommen jetzt etwa noch die bösen Schmetterlingsraupen ums Eck? Hoffentlich nicht. (Kohlweißling und so, in groß oder in klein zu haben und sehr gefräßig. Am Kohlrabi waren sie tatsächlich dran und haben die Blätter zum Teil komplett abgenagt, die blöden Viecher. Wie passend, daß die Knollen inzwischen groß genug waren, daß wir sie ernten konnten. Mußten. Das rettet!)

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – Johannisbeeren {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute! Ich bin ein bißchen aufgeregt … Ich möchte Euch nämlich gern einladen. Zur großen Ernteparty, den ganzen Sommer lang bis in den Herbst. Laubenhausmädchens erste Blogparade soll das werden, und ich lade Euch alle herzlich ein, ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden viele! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele sie hier an dieser Stelle, in diesem Post. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste. Die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also Zeit bis zum Grünkohl! In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild (ein sehr sommerliches, zugegebenermaßen, vielleicht tausche ich es im Herbst auch noch mal aus), das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. Ich bin gespannt, was jetzt passiert! Und freu mich drauf.

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