Ein großes Dankeschön! Und ein Rezept {#ausmeinemgarten}

2018. Neues Jahr, neues Gartenglück! Und hohe Zeit, endlich einmal ordentlich Danke zu sagen. Bei Euch, meinen Lesern, müsst‘ ich mich ja eh ständig bedanken, daß Ihr dem Laubenhausmädchen immer noch folgt und mich bei meinen Blogabenteuern begleitet, obwohl ich mich ja doch manchmal auch ziemlich rar mache und wochenlang in meiner Hütte verschwinde. – Das Leben und so! Ihr kennt das selbst … Aber halt! (Vernehmlichst quietschende Bremsen.) Ist das neue Jahr nicht viel zu jung, um direkt in solche Gedanken zu verfallen? Etwa melancholisch zu werden? Oh nein, das werden wir nicht. Ganz und gar nicht. Ich will heute das winterliche Grau um uns herum gegen sommerliche Leichtigkeit tauschen und mich endlich mal ganz herzlich bei allen bedanken, die in der vergangenen Gartensaison so wunderbare Rezepte gesammelt haben, die geerntet und gekocht und Ihre Gartenfreuden mit uns allen geteilt haben. Laubenhausmädchens erste Blogparade war das nämlich, und die ganze Aktion hat mir so einen Spaß gemacht! Ich beende sie jetzt – aber nicht ohne dies hier:

 

Ein knalliges Tomatenherz für Euch. Aus meinem Garten! Und ein großes Dankeschön.

 

Tataa! Ja, sehr wohl, Ihr seid gemeint: Fee, Haydee, Mona, Eva und Philipp, Claudia, die Beetschwestern, Caro und Nike.

DANKE! Herzlichen Dank. Es war mir ein Fest. Und ich werde noch ein ganzes Weilchen damit beschäftigt sein, die Rezepte alle nachzukochen. (Versprochen.)

Fürs erste stelle ich mir vor, wie wir alle zusammen in meinem Garten auf der Terrasse um einen großen Tisch herum sitzen und uns Geschichten erzählen, wie wir gemeinsam essen, ’n Schluck guten Wein trinken und uns genau darüber freuen. Bißchen kitschig so? Och, vielleicht. Dabei war ich ja bei den Lampions und der Blumendeko und dem Kerzenschein noch gar nicht angekommen … Ach, Sommer! (Du fehlst mir ja schon. Ein ganz klein wenig. Sehr.)

Was es gibt? Caldo Verde. Eine portugiesische Suppenspezialität aus dem Norden des Landes. Die „grüne Brühe“ ist eine Kartoffelsuppe mit hauchfein geschnittenem Kohl. Wir probierten sie, als wir im Herbst ein paar Tage in Porto verbrachten, und was soll ich sagen: Ich fand diese Suppe wirklich sehr lecker. Die Kombination aus würzig und Grün schmeckte ganz wunderbar; daß es draußen noch sehr warm war (Mitte Oktober, bald 30 °C), machte überhaupt nichts. In Portugal gehört ohnehin ein Teller Suppe, die den Bauch wärmt, zu jedem Essen, wie wir später lernten. Ist das nicht schön? Den Bauch wärmen! Ich finde das großartig. Die Caldo Verde wird das ganze Jahr über gegessen, so wie der Kohl, der zu ihrer Zubereitung gebraucht wird, auch das ganze Jahr über angebaut wird. Der Couve Galega ist eine besondere Sorte Kohl, der – ich kann’s bezeugen – in Portugal noch in jedem kargen Vorgarten wächst und richtig hoch werden kann. Die großen Blätter werden sehr, sehr dünn geschnitten und dann roh zu den weichgekochten Kartoffeln in die Suppe gegeben. In der Markthalle in Porto haben wir die Schneidemaschinen gesehen, die eigens für diese Aufgabe (die großen Kohlblätter zu schreddern) in der Welt sind. Das ist ein Schauspiel! In Deutschland wächst dieser Kohl natürlich nicht, oder jedenfalls kann man ihn hier bei uns nicht kaufen. Vermutlich wär’s ihm auch zu naß. (Kleiner Seitenhieb aufs aktuelle Januarwetter …) In vielen Rezepten für die Caldo Verde steht aber, ersatzweise ließe sich Wirsing, Grünkohl oder Schwarzkohl verwenden. – Schwarzkohl, dachte sich das Laubenhausmädchen und frohlockte! Schwarzkohl hab‘ ich doch noch im Gemüsebeet stehen, wie schön. Das ist doch perfekt für ein kleines Dankeschön-Rezept für die Blogparade. #ausmeinemgarten

Tja! Da hatte ich wohl die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mindestens mal ohne diese hundsfrechen Raupen, die sich wacker in der Jahreszeit geirrt und die Blattrispen meines Schwarzkohls so fleißig abgenagt und ordentlich durchlöchert haben, während ich mich noch in trügerischer Sicherheit (und eine reiche Ernte auch schon eingetütet!) wähnte. Erste Lektion des Jahres: im Garten ist gar nichts sicher. (Wann lernt das Laubenhausmädchen das wohl?) Zweite Lektion: Aber es ist immer gut, wenn man noch eins in Reserve hat. Oder zwei. Einen Teil, genauer gesagt zwei der im Sommer vorgezogenen Schwarzkohlpflänzchen hatte ich nämlich auf dem Balkon in eine der beiden Pflanzkisten gesetzt. Haha! Als ob ich’s geahnt hätte. Den Raupen ein Schnippchen geschlagen! (Findige Gärtnerin.) Ich konnte zwar nur eine kleine Menge ernten und musste doch mit Wirsing vom Markt aufstocken, aber immerhin. Es ist noch was draus geworden und ich kann Euch die Caldo Verde servieren. – Und wenn wir die gemeinsam genossen haben, können wir gerne noch ein paar Sardinen auf den Grill legen und dazu Weißbrot in gutes Olivenöl tunken, grünen Salat mit Schalotten und Ananas essen und Oliven dazu. (Nachtisch ist eh klar, denn ich meine, wer kann schon ohne die fantastischen Pastel de Nata leben? Also: ich nicht.) Was haltet Ihr davon? Ich freue mich jedenfalls, dass Ihr meine Gäste seid. Jetzt stoßen wir aber erstmal gemeinsam an. Ein Toast auf die neue Gartensaison und auf alle Abenteuer und Sonnenstrahlen, die sie bringen wird!

Jetzt: das Rezept. Für vier Personen als Vorspeise – 0der für zwei als herzerwärmendes Hauptgericht.
Ihr braucht: 1 kleine Zwiebel (weiß), 1 bis 3 Zehen Knoblauch nach Geschmack, 1–2 Lorbeerblatt, 400 gr mehlig kochende Kartoffeln, 250 gr Kohlgemüse, in feine Streifen geschnitten, Salz und Pfeffer, 4 El Olivenöl. 1 l Wasser.

Wer mag, würzt außerdem mit etwas Muskatnuß.

In der nicht-vegetarischen Variante wird diese Suppe in Portugal mit Chouriço gegessen. Das portugiesische Original dieser meist etwas scharfen oder zumindest pikanten Paprika-Wurst ist zumindest hier bei uns im Ruhrgebiet nicht so leicht zu bekommen (ich wüßte jedenfalls nicht, wo – außer vielleicht online beim entsprechenden Delikatessenversender). Die spanische Chorizo begegnet einem ja dagegen schon häufiger mal auch im normalen Supermarkt. Wer mag, nimmt gern einige Scheiben davon mit auf die Zutatenliste.

Und so geht’s:

1. Zwiebel und Knoblauch abziehen, die Zwiebel fein würfeln in den Knoblauch in sehr dünne Scheiben teilen. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Von den Kohlblättern die Blattrippen entfernen, das Grün so fest wie eben möglich zu einer „Zigarre“ aufrollen und mit einem scharfen Messer in hauchfeine Streifen schneiden.

2. In einem Suppentopf 1 El Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Kartoffeln und Lorbeerblatt in den Topf geben und einen kurzen Moment mitdünsten lassen.

3. Mit dem Wasser aufgießen und etwa eine Viertelstunde bei mittlerer Hitze (höchtens) köcheln lassen.

4. Wenn die Kartoffeln weich sind, mit dem Kartoffelstampfer zermusen oder kurz mit dem Stabmixer pürieren. Traditionell hat die Caldo Verde, anders als unsere Kartoffelsuppen, eher eine dünnflüssige Konsistenz.

5. Wieder aufkochen lassen und sobald die Suppe kocht, den in feine Streifen geschnittenen Kohl hinzugeben. Wieder 15 Minuten weiter köcheln lassen, bis der Kohl weich ist. – An dieser Stelle kann die Chorizo in den Topf wandern: aber nur kurz, für etwa zwei Minten wird die Wurst mit angewärmt. Man nimmt sie dann wieder heraus und legt die Scheiben vor dem Servieren zuunterst in die Suppenteller ein.

6. Zuletzt etwas Olivenöl einrühren und mit Salz und Pfeffer, eventuell einer Prise Muskatnuß, abschmecken.

Bom apetite! Guten Appetit. – Verratet Ihr mir noch Eure liebsten Suppenrezepte?

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Der Grinch in mir oder warum ich einen Stollen-Guglhupf buk {Rezeptesammlung}

Ehrlich gesagt: Es ist jedes Jahr das gleiche. Mit Weihnachten steh‘ ich auf Kriegsfuß. E-Mails an die wöchentliche Kochrunde mit Freunden, in der ausgiebig die Idee verhandelt wird, gemeinsam einen Gänsebraten mit Rotkohlgemüse und Klößen zuzubereiten, unterschreibe ich mit Grinchziska. Die Dahlien im Garten haben schließlich im November noch geblüht! Nicht mehr allzu üppig zwar, aber es waren doch noch einige Knospen dran. Da ist es meiner Meinung nach viel zu viel zu früh für diese Art Festtagsessen … Überhaupt hing ich ja im Garten total hinterher. Die Himbeersträucher habe ich vor vierzehn Tagen erst eingekürzt, wochenlang war das Laub auf dem Rasen nicht aufgesammelt und die Geranien standen auch noch lange draußen. – Mit anderen Worten: Weihnachten kann mir gut und gern gestohlen bleiben! In den letzten Jahren habe ich ja die Theorie entwickelt, daß ich alle diese Arbeiten nicht nur deshalb so lange wie möglich vor mir herschiebe, weil das Wetter oft so schlecht ist und ich dann auf eine Regenpause am Wochenende warte. Ich glaube, ich möchte einfach nicht, daß die Gartensaison überhaupt endet. Daß es draußen dunkel und kalt und naß ist und daß die Tage zu kurz sind, um sich lange im Garten aufzuhalten. Nein, das möchte ich wirklich nicht!

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Und, was liest Du grad‘ so? {#gartenbuchblogparade}

Wenn’s im Garten langsam ruhiger wird und weniger zu tun ist, fängt für uns Kleingärtner ja wieder die Lesezeit an. – Echt jetzt! Wir lesen noch Bücher! Kein Witz. Um die neue Saison vorzuplanen und die begehrten Plätze im Gemüsebeet sinnvoll neu zu vergeben zum Beispiel, oder um das ein oder andere noch mal nachzulesen. Manchmal klappt ja doch nicht alles so, wie man sich das vorstellt. (Das kann ich bezeugen! Aus der heißersehnten Rosenkohlernte wird nämlich leider nichts dieses Jahr. Was auch immer da schiefgelaufen ist, keine Ahnung.) Und da ist es gut, wenn man weiß, wo guter Rat zu finden ist. Die liebe Caro aus dem Hauptstadtgarten in Berlin hat kürzlich gefragt, was unsere liebsten Gartenbücher sind, und zur Blogparade mit Buchvorstellung eingeladen. Dazu hat sie auch diese wunderschöne Illustration gestaltet: Die muß ich Euch einfach zeigen! (Ist die nicht total schön? Die ist total schön, Caro!) Bei der Gelegenheit stelle ich Euch sehr gern eines meiner aktuellen Lieblings-Gartenbücher vor. Denn Blogparaden bringen Freude! #gartenbuchplogparade

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – Hokkaido {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute, die Ernteparty startet in die Herbst- und Winterrunde! Laubenhausmädchens erste Blogparade läuft immer noch, und ich lade Euch alle herzlich ein, weiterhin ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Ihr kennt jemanden, der jemanden kennt, der einen Schrebergarten hat und Euch gelegentlich an seiner Ernte teilhaben läßt? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden immer noch mehr! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele alle Rezepte hier. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste – ein Dutzend (!!) wunderbare Rezepte sinds schon Stand heute. Das freut mich wirklich so sehr! Aber die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also noch Zeit bis zum Grünkohl. In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild, das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. Ich habe es gerade erst aktualisiert – ein wenig passend zur Jahreszeit.

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Bunt ist meine Lieblingsfarbe. In der Markthalle von Porto {Laubenhausmädchen verreist}

Von 28 auf 8 in etwas mehr als einer Woche? Leute! Das geht mir echt zu schnell. Jetzt mal ernsthaft! Kürzlich zeigte das Thermometer doch noch zuverlässig zweistellige Temperaturen an, das habe ich mir doch nicht eingebildet … 30 Grad hatten wir an manchen Tagen in Portugal. Die Sonne schien aus allen Knopflöchern. Wirklich aus allen! Und am Wochenende? Sonntagsspaziergang bei acht Grad und Nieselregen. Bäm. Willkommen in der Realität. Das hält doch kein Mensch lange aus! – Aber wie gut, dass ich heute endlich mal ein bisschen Zeit und Ruhe hatte, meine Urlaubsbilder zu sortieren. Ich geb‘ Euch ganz viel ab von dem Licht und der Helligkeit und den knalligen Farben! Geht auch gleich los.

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Klassentreffen auf dem Kaldenhof – das Gartenbloggertreffen 2017

Heimlich ist es wohl doch Herbst geworden? Wie das wieder passieren konnte! Keine Ahnung. Das hatte ich ehrlich gesagt so auf gar keinen Fall gebucht. – Ihr? Bestimmt nicht, oder. Vielleicht tröstet’s, dass ich Euch immerhin auf eine kleine Zeitreise zurück in den Sommer mitnehmen kann! Wir fahren auch gar nicht so weit. Eine Stunde vielleicht, etwas mehr, nur von Bochum nach Münster. Wir bleiben im selben Jahr (2017) und gehen so ungefähr sechs schnelle Wochen zurück: bis in den August. Wärmer war’s da in der Tat und beinahe sonnig. Eure Gummistiefel könnt Ihr also zu Hause lassen, und die warme Jacke auch. Turnschuh‘ reichen. Wir sind allerdings den ganzen Tag draußen, also: Sonnencreme wär‘ gut. Sonnencreme und gute Laune.

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – Kapuzinerkresse {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute, die Ernteparty ist immer noch im Gange! Laubenhausmädchens erste Blogparade läuft, und ich lade Euch alle herzlich ein, weiterhin ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Ihr kennt jemanden, der jemanden kennt, der einen Schrebergarten hat? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden immer noch mehr! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele alle Rezepte hier. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste – zehn (!!) wunderbare Rezepte sinds schon Stand heute. Das freut mich wirklich so sehr! Aber die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also noch Zeit bis zum Grünkohl. In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild (ein sehr sommerliches, zugegebenermaßen, vielleicht tausche ich es bald auch noch mal aus), das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. 

Wächst bei Euch im Garten Kapuzinerkresse? Ja? Dann los! Ran an die Blätter, bevor der Regen gar zu arg wird und sich die Ernte nicht mehr lohnt. In der Tat, wir haben’s hier schon wieder sehr naß von oben. Perfektes Gartenwetter! Nicht. Ich habe da nämlich ein Rezept für Euch. Grün wird’s damit, richtig grün. Und sehr, sehr lecker! Geht auch fix zu machen, das Pesto mit Kapuzinerkresse. In Laubenhausmädchens Garten wächst die schöne Pflanze nämlich wie Unkraut, was zum einen daran liegt, daß ich sie in jedem Frühjahr aus lauter Liebe neu aussäe, und zum anderen daran, daß sie sich selbst wie wild vermehrt und zuverlässig an den unmöglichsten Stellen zum Vorschein kommt. Und ich steh‘ dann davor und frage mich, war ich das? Nicht immer lautet die Antwort ja. Aber das macht mir nichts. Ich mag Kapuzinerkresse! – Irgendwo habe ich sogar mal gelesen, daß die Pflanze von Schnecken nicht gemocht wird und man sie sogar als blühende Schneckenbremse einsetzen kann. Das funktioniert nur bedingt, kann ich verraten. Ich habe das mehrfach ausprobiert, und irgendwie gehen sie doch dran (die blöden Viecher). Keine Ahnung …

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